Maunze-Paulchens zweiter und dritter Tag

Nach einer unerwartet ruhigen ersten Nacht in fremder Umgebung kamen sich Romsi und Maunze-Paul am Dienstag schon etwas näher. Ab und zu mußte man sich noch mit Knurren und Fauchen Respekt verschaffen, aber im Grunde genommen herrschte bereits weitestgehend Waffenstillstand.

Als ich abends ins Bett gehen wollte, lag dort schon Paul auf meinem Kopfkissen und machte unmißverständlich deutlich, daß er die Nacht eben dort und nirgendwo anders zu verbringen beabsichtige. Das tat er dann auch, während Romsi sich mit dem ihr doch etwas ungewohnten Platz in meinen Kniekehlen begnügte...

Heute Morgen dann hatte ich Pauls Transportkennel beim Staubsaugen kurz auf dem Bett abgestellt und dort vergessen. Als ich nach einer Weile nach den Katzen suchte, weil es  so verdächtig still in der Wohnung geworden war, bot sich mir das folgende Bild, das mehr sagt, als viele Worte:

 

Romsi im Kennel, Paul daneben

Unser kleiner Racker war danach mächtig stolz auf seinen Mut und Romsi, so scheint mir, fängt an, sich köstlich mit ihm zu amüsieren :-)))

 

Paule auf dem Teppich

Wir sind schon gespannt, wie es weitergeht ... demnächst mehr :-)))

 

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